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Urmetzer tritt als Juli-Spitzenkandidat bei Ratswahl an

Auf der Kreiswahlversammlung der FDP am 14. Dezember wurde der Student Marc André Urmetzer (22) auf Listenplatz 10 der FDP-Ratsliste gewählt und tritt damit als Spitzenkandidat der Jungen Liberalen an. Ebenfalls bewirbt er sich um das Direktmandat im Wahlkreis 27 (Chorweiler, Blumenberg).

Urmetzer, der bereits Mitglied des Studierendenparlaments der Universität zu Köln war, bedankte sich für das Vertrauen. „Ich werde Bildung und die Interessen der zahlreichen jungen Menschen in Köln zu meinen Schwerpunktthemen machen“, erklärte Urmetzer nach seiner Wahl.

Die Kölner Liberalen stellten auf der Kreiswahlversammlung die personellen Weichen für die Kommunalwahl im kommenden Mai. Neben Urmetzer treten auch zahlreiche andere Junge Liberale bei der Ratswahl an. So kandidieren Sylvia Laufenberg (Wahlkreis Poll, Westhoven, Ensen), Michael Gehenzig (Gremberghoven, Eil, Porz I, Finkenberg), Andreas Feld (Rodenkrichen II, Weiß, Sürth), Mike Pöhler (Seeberg, Heimersdorf, Volkhoven/Weiler), Carina Franzke (Humboldt/Gremberg I, Kalk), Tobias Liebsch (Höhenberg, Merheim) und Fardad Hooghoughi (Ostheim, Neubrück) als Direktkandidaten für den Rat.
 
Haustiere besser schützen, nicht essen!

In Medien und sozialen Netzwerken wird seit Dienstag über eine Forderung zur Aufhebung des Schlachtverbotes für Hunde und Katzen debattiert. In diesem Zusammenhang ist immer wieder zu lesen, dass es sich dabei um einen Vorstoß von uns, dem Bundesverband der Jungen Liberalen handeln würden. Dieser Eindruck ist falsch.

Der Forderung, das Schlachten von Hunden und Katzen zu erlauben, erteilte unser Bundesvorsitzender Alexander deshalb heute eine klare Absage: “Wir Junge Liberale mögen Haustiere, allerdings nicht auf dem Teller. Ganz im Gegenteil: Wir wollen sie – insbesondere Hunde und Katzen – gesetzlich noch besser schützen."

Nach einem Beschluss von unserem 46. Bundeskongress in Celle fordern wir sogar, dass der Tierschutzgedanke auch im Haustierbereich stärker Anwendung findet als heute. Bislang fehlen hier noch klare und verbindliche Tierschutzrichtlinien, die Mindestanforderungen für Tiere, die im menschlichen Haushalt gehalten werden, definieren. Das wollen wir ändern.

Zutreffend ist im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung lediglich, dass es bei unserem Bundeskongress in Düsseldorf tatsächlich einen Einzelantrag gab, der die Aufhebung des Schlachtverbotes für Hunde und Katzen forderte. Doch der Antrag ist von uns weder beraten noch beschlossen worden.Er wurde an den Arbeitskreis "Innen und Recht" verwiesen und wird - wie jeder andere verwiesene Antrag auch - anschließend im erweiterten Bundesvorstand diskutiert und angenommen oder abgelehnt. Selbstverständlich kann bei uns jeder Einzeldelegierte und jede Untergliederung grundsätzlich programmatische Anträge zu allen Themengebieten und mit den unterschiedlichsten Ideen einreichen. Das ist schließlich das Grundprinzip der Demokratie.

Ob und wenn, in welcher Reihenfolge die eingereichten Anträge dann allerdings auf unseren dem Bundeskongressen beraten werden, entscheiden unsere Delegierten im sogenannten Alex-Müller-Verfahren selbst. Bereits darüber setzen sie ein inhaltliches Zeichen, indem sie bestimmte Anträge oder Ideen an den Anfang der Beratung wählen und andere nicht.

Dennoch kann Alexander – der selbst mit Katzen und einem Hund aufgewachsen ist – die Reaktionen auf die Berichterstattung verstehen: "Wir wissen, dass vielen Menschen ihre Haustiere sehr am Herzen liegen. Insbesondere Hunde und Katzen schenken Geborgenheit, Lebensfreude und erfüllen oftmals auch wichtige soziale Funktionen. Um so mehr schmerzt es uns, dass durch die heutigen Presseberichte der Eindruck entstehen konnte, wir wollten Haustieren nun ans Fell."

Unsere ausführlichere Stellungnahme zu dem Thema findet Ihr hier. Falls Ihr noch Fragen zu dem Thema habt, stehen Euch Florian ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ) und Sven ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ) gerne zur Verfügung.

 

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Junge Liberale NRW demonstrieren gegen das "Hochschulzukunftsgesetz"

Düsseldorf, 13. Juni 2013 - Anlässlich des Werkstattgesprächs der rot-grünen Landesregierung demonstrierten die Jungen Liberalen (JuLis) NRW gegen das geplante Hochschulzukunftsgesetz. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende Moritz Körner: "Das Hochschulzukunftsgesetz...

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Ich bin JuLi, weil...

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 ...ich im Herzen Kölnerin bin und in meiner Stadt mitreden möchte. Hier wohne und lebe ich und hier möchte ich mich insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einsetzen.  

Sylvia Laufenberg

Mitglied der JuLis und Mitglied des Rates der Stadt Köln

 
 

Ratsmitglied der JuLis Köln